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Erschienen in Onetz am 25.03.2012 – 17:27 Uhr

Lokaler Investor sichert sich ehemaliges Krankenhaus Eschenbach

Es ist seit Jahren ein Dauerthema in der Rußweiherstadt. Was wird nach der Schließung aus dem ehemaligen Krankenhaus Eschenbach? Jetzt hat sich ein Investor gefunden, der sich das Ziel gesetzt hat, das Areal wiederzubeleben.


Eschenbach.
Nun ist es offiziell: Das Areal des ehemaligen Krankenhauses Eschenbach hat einen Investor gefunden. Bürgermeister Marcus Gradl und Manfred Tretter, Prokurist und Leiter der Finanzabteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG, zeigten sich hocherfreut, dass die MDG GmbH + Co KG das Gelände übernimmt. Dahinter stecken mit Michael Dromann und Daniel Sper nicht nur Personen aus der Region, sondern sogar aus Eschenbach selbst.


Wunsch vieler Bürger“
„Die Schließung des Krankenhauses war damals ein Schlag in die Magengrube vieler Eschenbacher. Ich bin sehr dankbar, dass sich nun Investoren gefunden haben, die auch noch aus Eschenbach sind. Das kann ein Startschuss sein, dieses Areal als Gesundheitsstandort wiederzubeleben. Das ist auch der Wunsch vieler Bürger. Ich werde sie unterstützen und stehe hinter dem Projekt“, erklärte Bürgermeister Gradl am Donnerstag. Die ortsansässigen Investoren sehen das Potenzial in dem Areal. „Es wird Zeit, dass sich hier wieder etwas tut“, sagte Sper bei dem Termin in Eschenbach. Er und Dromann sehen das ehemalige Krankenhaus als langfristiges Projekt. Sie wollen das Gesundheitszentrum Eschenbach wiederbeleben, auch wenn das etwas Zeit brauchen wird.

 

Areal für Kliniken defizitär
Von heut auf morgen, wird das nicht gehen, sind sie sich bewusst. Zum 1. Mai gehen die Liegenschaften von der Kliniken AG an die Investoren über. Notariell ist nun laut Tretter alles geklärt. Die Investition sei auch aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Kliniken AG und der Stadt Eschenbach, die seit Beginn in die Planungen involviert war, möglich gewesen, betonte Dromann. Im Rahmen der Erstellung von Sanierungsmaßnahmen der Kliniken AG wurden auch die Liegenschaften dahingehend untersucht, ob Kosten eingespart werden können. Die Liegenschaft in Eschenbach war defizitär, daher leitete die Kliniken AG 2020 den Objektverkauf in die Wege.
Das Gebäude beherbergt derzeit unter anderem auf drei Ebenen eine Pflegeeinrichtung für Demenzerkrankungen. An den bestehenden Mietverhältnissen ändert der Verkauf nichts. „Wir haben viel Wert darauf gelegt, dass diese fortgeführt werden. Die PhysioMedic wird von uns zudem ein Jahr weiterbetrieben. Wir von der Kliniken AG freuen uns über Investoren aus der Region und, dass das Areal im Kern ein Gesundheitszentrum bleibt“, sagte Manfred Tretter von der Kliniken AG am Donnerstag. Im Erdgeschoss befindet sich bis zur Fertigstellung des Gebäudes am Stadtberg vorübergehend auch die Zulassungsstelle. Sobald diese in die neuen Räume umzieht, werden weitere Kapazitäten frei. Das Nebengebäude, das derzeit als Rettungswache für das BRK dient, gehört ebenfalls zum Areal. Durch den geplanten Bau des neuen Rotkreuz-Zentrums in Eschenbach wird auch hier Platz frei.

Offen für Gespräche
„Wir wollen das Gebäude als Zentrum mit diversen Einrichtungen rund um das Thema Gesundheit füllen. Daher sind wir offen für Gespräche und Vorschläge“, erklärte Dromann gegenüber Oberpfalz-Medien. Bürgermeister Gradl sieht gute Chancen, dass auf dem Gelände ein weiterer wichtiger Baustein in der Fortentwicklung der Stadt Eschenbach entstehen kann. Er hofft dadurch beispielsweise junge Ärzte in die Rußweiherstadt locken zu können, die eine Praxis eröffnen wollen.

Erschienen in Onetz am 07.10.2020 – 13:37 Uhr

 

Am 17. September beschloss der Stadtrat, die seit vielen Jahren als Bauland ausgewiesene Fläche – ein Bebauungsplan war erstmals im Jahr 1998 erstellt worden – an die „MIDCO/ESB Immo“ zu veräußern. Bei einem daraufhin angesetzten Lokaltermin mit den Bürgermeistern Marcus Gradl, Karl Lorenz und Udo Müller betonten die Verantwortlichen Michael Dromann, Corinna Dromann und Daniel Sper: „Wir wollen bedarfsgerecht bauen und nicht von der Stange.“

 

Dabei werde großer Wert auf hochwertige, nachhaltige und moderne Materialien gelegt. „Unser Ziel ist es, Wohnraum für Familien und Singles sowie für alle Altersgruppen zu schaffen“, versicherte Michael Dromann und kündigte die Erschließung „in enger Absprache mit der Stadt“ noch in diesem Jahr an. Das erste Gebäude soll im nächsten Jahr errichtet werden.

 

Geplant hat das Unternehmen für das Areal Eigentumswohnungen sowie frei stehende Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften. Für alle Bauarten sicherte es Energieeffizienz zu: Die Gebäude seien als “KfW-40plus-Modell” vorgesehen, erläuterten die Verantwortlichen. Die Anwesenheit der drei Bürgermeister wertete Dromann als Zeichen für ein gemeinsames Handeln.

 

Marcus Gradl sah in dem attraktiven Bauvorhaben eine Investition und eine Aufwertung für Eschenbach. Er bescheinigte dem Baugebiet eine ruhige Lage und dankte dem Trio, „dass Ihr die Bebauung endlich in die Hand nehmt“. Er kündigte die Auflassung der Papier- und Glascontainer ab November an.

 

Erschienen in Onetz am 04.11.2018 – 17:46 Uhr

 

Rohbau der Mehrfamilienhäuser steht: Richtfest in der Steinäcker-Siedlung.

 

Das Bauprojekt „Wohnen am Steinäcker“ ist gefragt. Die Eigentumswohnungen gehen weg wie die warmen Semmeln. Von 16 Wohneinheiten seien schon 14 verkauft, hieß es bei der Hebfeier. Nur noch eine Penthaus-Wohnung und eine Wohnung im Erdgeschoss sind noch frei.

 

Die künftigen Eigentümer feierten mit den Machern des Midco-Living-Areals, den Vertretern der Baufirma Gruber, Projektentwickler Stephan Rötzer, Projektleiter Stefan Grabinger und viel kommunalpolitischer Prominenz Richtfest für ein in Eschenbach bisher einmaliges Projekt. Bei der Hebfeier gab es zwar keine Richtbäumchen und -kränze, dafür aber viel Lob für die Handwerker.

 

Doch zunächst hatten die Zimmerer der Baufirma Gruber das Wort. “Mit Gunst und Verlaub” verkündeten Wolfgang Dommer, Bernhard Lesinski, Josef Lukas und Paul Kunz vom Baugerüst: “Von glücklicher Bedeutung sei der Tag der Weihe allen. Zum Zeichen dessen lassen wir ein kräftig Hoch erschallen.” Diesem Hoch auf die Vollendung des Rohbaus folgte in den Räumlichkeiten ein Dank des Investorenteams Michael und Corinna Dromann sowie Daniel Sper an Käufer, Baufirmen, Handwerker, Stadt und Landratsamt.

 

Nach detaillierten Erläuterungen durch Geschäftsführer Michael Dromann informierte Baumeister Gerhard Gruber über weitere Einzelheiten und unterstrich insbesondere die kurze Bauzeit und das individuelle Zukunftsmodell des Projekts in Holzbauweise. Das große Interesse an dem Wohnkonzept veranlasste Daniel Sper zu der Feststellung: “Wir wollen in Eschenbach weitere Projekte realisieren.”

 

Das klang wie Musik in den Ohren des Bürgermeisters. Peter Lehr verwies auf einen Zufall, der dem Investorenteam den Weg zum Bauen in Eschenbach geöffnet habe. Zudem betonte er die Bedeutung des verdichteten Bauens und wünschte sich die Macher Dromann/Sper auch für künftige Bauprojekte. Blumengebinde und ökologische Geschenke in Form von Honig gab es beim Richtfest für die künftigen Wohnungseigentümer. Bei einem kleinen Büfett, Fingerfood, Kanapees und Aperitifs ließen die Gäste die Hebfeier gemütlich ausklingen.

 

Bei dem Projekt “Wohnen am Steinäcker” entsteht in der Steinäcker-Siedlung am Ortsrand in Richtung Speinshart und doch in guter Lage ein Baukomplexe mit zwei Mehrfamilienhäusern in zeitlos moderner Architektur. Die Grundrisse der auf drei Etagen verteilten Wohnungen reichen von 49 bis 116 Quadratmeter. Altersgerechtes Wohnen ist dank Barrierefreiheit gewährleistet, die Holzbauweise garantiert einen energetischen und ökologischen Mehrwert.

 

Erschienen in Onetz am 26.07.2018 – 18:06 Uhr

 

(do) An der Einfahrt zur Wohnsiedlung an den Kreuzäckern ist ab sofort ein besonderes Bauprojekt zu bestaunen: “Wohnen am Steinäcker”. Die Midco Living GmbH lässt zwei Mehrfamilienhäuser mit je acht hochwertig ausgestatteten Wohnungen errichten. Nun war Spatenstich für das Millionen-Projekt.

 

“Moderne Architektur trifft auf zeitlose Eleganz und Barrierefreiheit”, lautet dessen Philosophie. Die Grundrisse der auf drei Etagen verteilten Wohnungen reichen von 49 bis 116 Quadratmetern, informierte Midco-Geschäftsführer Michael Dromann. Je nach Etage haben alle Wohnungen auch Terrasse, Balkon oder Dachterrasse. Bereits 10 der insgesamt 16 Einheiten, die in Holzständer-Bauweise und mit natürlichen Baumaterialien errichtet werden, seien verkauft, freute er sich.

 

Zum Spatenstich begrüßten die Firmenchefs gleich alle drei Bürgermeister der Stadt, Projektentwickler Stephan Rötzer, Projektleiter Stefan Grabinger und Vertreter der Baufirma Gruber aus Cham. Dromann rechnet mit einer Fertigstellung bis spätestens September 2019.

 

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